Presseinfo Jahresversammlung am 27.03.2026

Partnerschaftsverein Lohr

 

Ende März fand die Jahresversammlung des Partnerschaftsverein Lohr a.Main e.V. in Sendelbach statt. Vorstandsvorsitzender Joachim Mantel entschuldigte den verhinderten Präsidenten, Ersten Bürgermeister Dr. Maio Paul und führte durch die Veranstaltung.

Durch Sterbefälle und Wegzüge ist der Mitgliederstand auf 127 Personen gesunken. Der finanzielle Spielraum soll erweitert werden, die Versammlung stimmte daher der Erhöhung des jährlichen Mindestbeitrags von 6 auf 10 Euro zu. Kassenprüfer Gerlinde Merz und Winfried Franz bescheinigtem dem Schatzmeister Volker Kirsch, eine einwandfreie Kassenprüfung.

Im vergangenen Jahr wurde die Zuständigkeit der Vorstandschaft etwas angepasst. Es gibt jeweils Teams für die Betreuung der drei Partnerstädte Burgeis in Südtirol (I), Milicz in Niederschlesien (PL) und Ouistreham in der Normandie (F).

Zu den Neuerungen und Aktivitäten mit Burgeis berichtete Wolfgang Weis. Seit Jahren schon besuchen auch die Freien Wähler Burgeis im Herbst. Im Dezember 2026 wird eine neue, moderne Liftanlage zum Watles in Betrieb genommen. Jagdgesellschaften statten sich gegenseitige Besuche ab, hierdurch sind viele persönliche Freundschaften entstanden.

Frank Duckstein und Joachim Mantel, erläuterten die Aktivitäten mit Milicz. Eine Informationsreise führte eine kleine Delegation nach Milicz und Umgebung. Der Bürgermeister von Milicz kam zur Eröffnung der Spessartfestwoche nach Lohr und eine kleine Delegation besuchte das 80-jährige Jubiläum der Feuerwehr Milicz im August 2025.

Irmgard Langer informierte über Aktivitäten mit Ouistreham. In 2025 kam eine Delegation mit sieben Personen nach Lohr. Das Programm stand unter dem Thema „Spessart und Glas. Im Mai dieses Jahres findet ein Gegenbesuch in Ouistreham statt.

Um die Mitglieder und die Öffentlichkeit besser zu informieren, wird aktuell die Homepage überarbeitet. Aus der Versammlung kam der Vorschlag von Sebastian Mademann, auch die sozialen Medien verstärkt zu nutzen. Es gibt also viel zu tun.

Joachim Mantel

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